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Frauen in Gold

Dörthe Binkert • Frauen in Gold
Dörthe Binkert
Frauen in Gold
Musen und Modelle des Malers Gustav Klimt

160 Seiten im Format 20,0 x 23,5 cm
Gebunden mit Schutzumschlag,
mit zahlreichen Abbildungen illustriert
und durchgehend vierfarbig gedruckt
WG 1116

Preis: 
€ 25,00 (D) / € 25,70 (A)
ISBN: 
978-3-85179-175-4
Lieferstatus: 
lieferbar
Erscheinungstermin: 
November 2011
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Wie kein anderer Maler hat Gustav Klimt (1862-1918), der bedeutendste Vertreter des Wiener Jugendstils, Frauen in das Zentrum seines künstlerischen Werkes gerückt. Er maskierte sie als mythologische Göttinnen und Heroinen, porträtierte die Damen der großen Gesellschaft und zeichnete erotische Skizzen der »Wiener Mädel«. Er bekleidete sie mit Goldmosaiken und machte zur Femme fatale. Viel bewundert war und ist seine dekorativ-ornamentale Art, den weiblichen Körper zu modellieren und ihm vibrierende Konturen zu verleihen.

Und von Anfang an waren es Frauen, die seine Kunst, seinen »Goldstil« schätzten. Nicht nur in seinen großen Porträts fanden sie sich repräsentiert, sondern auch und vor allem in seiner Intuition für die »großen weiblichen Themen« wie Schönheit und Erotik, Tod und Hoffnung, Liebe und Erfüllung.

In diesem Buch öffnet die Kunsthistorikerin Dörthe Binkert die Tore zu einem imaginären Museum, wie es in der Kunstwelt keine Entsprechung hat: Sie zeigt die Musen und Modelle Gustav Klimts, seine träumenden Bräute und verführerischen Nixen, seine eleganten Freundinnen und prominenten Auftraggeberinnen - in Gold gebettet und in feinste Stoffe gehüllt, mit Heiligenscheinen geschmückt und in kostbare Interieurs gestellt: Das Ornament verleiht den dargestellten Frauen eine luxuriöse, materielle Kostbarkeit und zugleich eine unerreicht feinnervige, sensible Präsenz.

"Er malt eine Frau, als wär's ein Kleinod ...
Ihr Mund blüht, doch man denkt nicht,
daß er auch sprechen könnte,
aber ihr Kleid scheint zu flüstern."
HERMANN BAHR

Dörthe Binkert

Dörthe Binkert

Dr. Dörthe Binkert wuchs in Frankfurt am Main auf und studierte Germanistik, Kunstgeschichte und Politik. Nach ihrer Promotion hat sie dreißig Jahre lang für große deutsche Publikumsverlage gearbeitet. Seit 2007 ist sie freie Autorin. Sie lebt in Zürich und schreibt Erzählungen, Romane (zuletzt Weit übers Meer und Bildnis eines Mädchens) und Sachbücher. Im Thiele Verlag ist ihr Buch All die schönen Wörter erschienen.

 

In diesem Buch öffnet die Kunsthistorikerin Dörthe Binkert die Tore zu einem imaginären Museum, wie es in der Kunstwelt keine Entsprechung hat: Sie zeigt die Musen und Modelle Gustav Klimts, seine träumenden Bräute und verführerischen Nixen, seine eleganten Freundinnen und prominenten Auftraggeberinnen - in Gold gebettet und in feinste Stoffe gehüllt, mit Heiligenscheinen geschmückt und in kostbare Interieurs gestellt: Das Ornament verleiht den dargestellten Frauen eine luxuriöse, materielle Kostbarkeit und zugleich eine unerreicht feinnervige, sensible Präsenz.

Badener Zeitung

Femme fatales und süße Mädels, Mythen und Allegorien: Dieser Bildband ist ein Rundgang durch ein imaginäres Museum voller Goldglanz und Farbenrausch. Das repräsentative Buch zum großen Klimt-Jahr 2012 zeigt die Mysterien und Träume, das Wesen und die Widersprüche der >>neuen Frau<< auf dem Weg ins emanzipatorische Zeitalter.

moments